Die Thüga AG war bisher eine 100 Prozent Tochtergesellschaft der E.ON-Ruhrgas und ist mit mehr als 90 Minderheitsbeteiligungen an kommunalen Unternehmen das größte Netzwerk kommunaler Energieversorger in Deutschland.
Am 12.August 2009 ist die Grundsatzentscheidung des Verkaufs der Thüga AG durch den Energieriesen E.ON an ein Konsortium von etwa 50 kommunalen Unternehmen bekannt gegeben worden. Ein wichtiger Meilenstein, auch für "Energie in Bürgerhand" ist damit erreicht.
Enercity (Stadtwerke Hannover AG), Mainova (Frankfurt) und N-ERGIE (Nürnberg) werden jeweils rund 20,75 Prozent der Thüga-Anteile übernehmen. Die Stadtwerkegruppe "KOM9" erwirbt etwa 37,75 Prozent. In der KOM9 haben sich mehr als 45 kommunale Versorgungsunternehmen aus ganz Deutschland - von Aue bis Wiesbaden - zusammengeschlossen.
Die Genossenschaft "Energie in Bürgerhand" möchte nun ebenfalls sich an der "neuen" Thüga beteiligen und "frischen sozialen und ökologischen Wind" in die kommunalen Unternehmen bringen. Ziel der "Energie in Bürgerhand" ist es sich mit mindestens 100 Mio. EUR an der Thüga zu beteiligen.
Energie in Bürgerhand (EiB) ist sehr zuversichtlich, dass die Chancen Anteile an der neuen Thüga zu erwerben, ausgesprochen gut sind und wird weiter um Gelder werben. Je mehr Menschen EiB unterstützen, desto stärker wird die Position von EiB sich an der neuen Thüga AG beteiligen zu können.
Verzicht auf Atomstrom, weitgehend regenerative und dezentrale Erzeugung von Strom und Gas sowie massive Förderung von Energieeffizienz und -einsparung, sind die sozial-ökologischen Ziele, die die Genossenschaft mit ihrer Beteiligung in den Thüga-Stadtwerken voranbringen möchte.
Die Thüga AG war bisher eine 100 Prozent Tochtergesellschaft der E.ON-Ruhrgas und ist mit mehr als 90 Minderheitsbeteiligungen an kommunalen Unternehmen das größte Netzwerk kommunaler Energieversorger in Deutschland.
Am 12.August 2009 ist die Grundsatzentscheidung des Verkaufs der Thüga AG durch den Energieriesen E.ON an ein Konsortium von etwa 50 kommunalen Unternehmen bekannt gegeben worden. Ein wichtiger Meilenstein, auch für "Energie in Bürgerhand" ist damit erreicht.
Enercity (Stadtwerke Hannover AG), Mainova (Frankfurt) und N-ERGIE (Nürnberg) werden jeweils rund 20,75 Prozent der Thüga-Anteile übernehmen. Die Stadtwerkegruppe "KOM9" erwirbt etwa 37,75 Prozent. In der KOM9 haben sich mehr als 45 kommunale Versorgungsunternehmen aus ganz Deutschland - von Aue bis Wiesbaden - zusammengeschlossen.
Die Genossenschaft "Energie in Bürgerhand" möchte nun ebenfalls sich an der "neuen" Thüga beteiligen und "frischen sozialen und ökologischen Wind" in die kommunalen Unternehmen bringen. Ziel der "Energie in Bürgerhand" ist es sich mit mindestens 100 Mio. EUR an der Thüga zu beteiligen.
Energie in Bürgerhand (EiB) ist sehr zuversichtlich, dass die Chancen Anteile an der neuen Thüga zu erwerben, ausgesprochen gut sind und wird weiter um Gelder werben. Je mehr Menschen EiB unterstützen, desto stärker wird die Position von EiB sich an der neuen Thüga AG beteiligen zu können.
Verzicht auf Atomstrom, weitgehend regenerative und dezentrale Erzeugung von Strom und Gas sowie massive Förderung von Energieeffizienz und -einsparung, sind die sozial-ökologischen Ziele, die die Genossenschaft mit ihrer Beteiligung in den Thüga-Stadtwerken voranbringen möchte.
11.07.2009, 16:00 Uhr:
Zusammenführung der Workshop-Ergebnisse im Plenum
Einfach den Vertrag herunterladen, ausfüllen und abschicken!
> EiB Aufnahmeantrag
> Treuhand-Vertrag
> EiB-Flyer
> Satzung der EiB
> Geschäftsordnung der EiB
Energie in Bürgerhand eG
Merzhauserstraße 177
79100 Freiburg
Tel. +49.(0)761 5904188
Fax. +49.(0)761 5904187
info(at)energie-in-buergerhand.de